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50. Limmattaler Turnier 4. Februar 2018

Rangliste des 50. Limmattaler Turniers:
 

Rangliste Serie 1 (höchste Elo Werte)
Rang Name Club
1 Jund Patrick Rapperswil-Jona Rangliste Serie 1
v. l. Dorian, Patrick, Joël
2 Utiger Joël Wädenswil
3 Räber Till Burgdorf
4 Muncan Dorian Chur
5 George Aarkash Köniz
6 Mühlebach Robin Döttingen
7 Keel Manuel Wil SG
8 Schafer Leandro Burgdorf
9 Pelkowski Ralf Winterthur
10 Matt Peter Dietikon-Weiningen
11 Burri Raymond Rapid Luzern
12 Schmid Patrik Chur
13 Di Scala Patrick Schöftland
14 Balaz Branislav Zürich-Affoltern
15 Dechipre Fabrice Urdorf
16 Baumann Andreas Burgdorf

Rangliste Serie 2
Rang Name Club
1 Ait Malek Dokic Zoran Rapid Luzern Rangliste Serie 2
v. l. Kai, Zoran, Marcus
2 Bischoff Marcus Rüti
3 Fischer Kai Interlaken
4 Schochet Guy Young Stars ZH
5 Graf Manuel Bronschhofen
6 Zhang Yong Zürich-Affoltern
7 Leu Thomas St. Gallen
8 Senn Viktor BW-Wollishofen
9 Stojanovic Djordje Baar
10 Mathys Dario Lyss
11 Linke Sebastian St. Gallen
12 Bossi Andreas Chur
13 Chikatamarla Shyam Sunder Höngg
14 Mathys Heinz Lyss
15 Raschle Daniel Affoltern A/A
16 Ivkovic Nikolas Zürich-Affoltern
17 Joseph Pascal Côte Peseux
18 d'Aniello Alfonso Urdorf
Rangliste Serie 3
Rang Name Club
1 Stauber Demian Rapid Luzern Rangliste Serie 3
2 Effner Hans-Dieter Solothurn
3 Raschle Adrian Affoltern A/A
4 Wettstein Karim Rapid Luzern
5 Qabrati Muhamet St. Gallen
6 Cuthbertson Andrew Kriens
7 Gerber Michael Zofingen
8 Oztürk Cem Cüneyt Young Stars ZH
9 Gomes Diogo Yverdon
10 Zumbühl Samuel Döttingen
11 Mirza Raees Baar
12 Stubner Daniel T-Card
13 Bhardwaj Akshat Kumar Young Stars ZH
14 Bizzini Luca Uster
15 Thut André Bassersdorf
16 Kreis Christian Gossau St.Gallen
17 Peter Martin Fortuna Hausen
Rangliste Serie 4
Rang Name Club
1 Mirza Dean Baar Rangliste Serie 4
2 Oztürk Doruk Tan Young Stars ZH
3 Chvojan Joel Kirchberg
4 Aeschbach Markus Interlaken
5 Kiritharan Gishok Dietikon-Weiningen
6 Burgat Alban Affoltern A/A
7 Kälin Manuel Rapperswil-Jona
8 Schocher Fabio Buchs Zürich
9 Duong Duy Emmen
10 Schürch Willi Zofingen
11 Brunner Roger Glarus
12 Schäfer Christian Hünenberg
13 Klippl Gerald Thörishaus
14 Kessler Martin T-Card
15 Schumacher Josef Ettenhausen
16 Blum Michael Chur
17 Günthardt Martin Brugg
 
Rangliste Serie 5
Rang Name Club
1 Von Büren Sämi Zofingen Rangliste Serie 5
2 Burda Arthur Urdorf
3 Deflorin Mirco Chur
4 Duda Dennis Döttingen
5 Bossi Lars Chur
6 Marti Joel Köniz
7 Smely Charlotte Buchs Zürich
8 Reimann Nicky Döttingen
9 Zimmerli Rolf Zofingen
10 Hanselmann Jannis Urdorf

Für das Limmattaler Tischtennisturnier reisen die Spieler von weither an

von Michel Sutter — az Limmattaler Zeitung 4.2.2018 um 17:58 Uhr


Über 80 lizenzierte Teilnehmer spielten am 50. Jubiläum des Limmattaler Tischtennisturniers. Auch gut angekommen sei das Plauschturnier, an dem nicht lizenzierte Tischtennisspielerinnen und -spieler sich mit anderen messen konnten.

«Come on», rief Arthur Burda und ballte die Faust. Die Aufforderung galt ihm selbst. Der Urdorfer hatte im Final der Kategorie 1 des Limmattaler Tischtennisturniers gegen Sämi Von Büren soeben einen Punkt gemacht. Doch sein Kontrahent behielt im Entscheidungssatz Oberwasser, Burda musste sich schliesslich mit dem zweiten Rang begnügen. «Ich habe nicht gut gespielt», sagte er nach der Niederlage. «Ich bin allerdings auch nervös gewesen, schliesslich spiele ich hier an unserem Heimturnier, es findet sozusagen vor meiner Haustüre statt.»

Im Gegensatz zu Burda mussten andere eine weite Anreise in Kauf nehmen, um am Limmattaler Tischtennisturnier in der Urdorfer Zentrumshalle teilzunehmen. So Mirco Deflorin, der in Chur wohnt. Er war zum ersten Mal am Traditionsturnier dabei. «Ein paar Kollegen hatten gesagt, sie würden mitspielen», sagte er. «Dann habe ich mich entschieden, ebenfalls mitzumachen.»

Ein Turnier im neuem Modus
Der Churer bereute seinen Entscheid nicht: «Ich konnte einige Partien gewinnen.» Andernfalls hätte Deflorin einen Abstieg im Ranking riskiert, da seit der Einführung des neuen Klassierungssystems ELO die Spieler, die an einem Turnier gegen schwächer klassierte Gegner verlieren, Punkte einbüssen können. Für Deflorin war dies aber nicht ausschlaggebend für eine Teilnahme: «Man sollte ohnehin nicht zu sehr auf die Punkte schauen, sondern darauf achten, dass man an solchen Turnieren Erfahrung sammeln kann.»

Für Deflorin zahlte sich die Teilnahme am Limmattaler Tischtennisturnier aus. In der Kategorie 1 stiess er bis ins Halbfinal vor, wo er am späteren Sieger Von Büren scheiterte. Am Ende sicherte er sich den dritten Platz. Hätten die Organisatoren das Turnier allerdings nach dem K.o.-Modus ausgetragen, so wie das in den vergangenen Jahren der Fall war, wäre Deflorin nicht nach Urdorf gefahren. «Der neue Modus mit den Gruppenspielen war auch ein Grund, dass wir hierhergekommen sind», so der Churer. Denn so habe man zumindest eine gewisse Anzahl Partien.

Der neue Modus kam auch bei Deflorins Gegnern in der Kategorie 1 gut an, wie OK-Präsident Reto Just bei einer Kurzumfrage feststellte. Und auch wenn das Turnier mit 83 Anmeldungen nicht voll war: Just war zufrieden. «Fürs erste Mal ist das gut», sagte er. Auch gut angekommen sei das Plauschturnier, an dem nicht lizenzierte Tischtennisspielerinnen und -spieler sich mit anderen messen konnten. «22 Personen haben teilgenommen, das ist erfreulich», so Just. Am schwächsten besetzt war in diesem Jahr das Schülerturnier. Weniger als ein Dutzend Schülerinnen und Schüler machten mit. «Es war schon in den letzten Jahren schwierig, die Schüler für eine Teilnahme zu gewinnen», sagte Just.

Insgesamt konnten die Organisatoren aber eine positive Bilanz ziehen. «Den Gruppenmodus und das Plauschturnier würden wir nächstes Jahr wieder durchführen», sagte Just, «sofern es im nächsten Jahr wieder ein Limmattaler Tischtennisturnier gibt.» Diesen Entscheid fälle man erst an der Generalversammlung. «Ich bin guten Mutes», so Just. Auch für die Spieler hat das Turnier eine grosse Bedeutung. «Es ist sehr schön, wenn man ein eigenes Turnier austragen kann», sagte Burda. «Ich finde, so etwas sollte man unterstützen.»

Vorbericht in der Limmattaler Zeitung vom 01.02.2018

50. Limmattaler Tischtennisturnier: Erstmals sind auch Hobbyspieler dabei

von Michel Sutter — az Limmattaler Zeitung1.2.2018 um 13:00 Uhr
Am Samstag und Sonntag werden Tischtennisbegeisterte die Zentrumshalle in Urdorf in Beschlag nehmen.

Das Limmattaler Tischtennisturnier vom Sonntag wird bereits zum 50. Mal ausgetragen. Zum Jubiläum haben sich die Organisatoren eine Premiere einfallen lassen. Erstmals in der Geschichte des Wettkampfs dürfen auch Hobbyspieler mitmachen.

Erstmals in der Geschichte des Limmattaler Tischtennisturniers führen die Verantwortlichen ein Plauschturnier durch. Und zwar am Samstag, wenn auch das Schülerturnier stattfindet. Dort können sich alle messen, die einfach gerne Tischtennis spielen – und zwar spontan. Auf eine Voranmeldungsfrist haben die Verantwortlichen bewusst verzichtet.

Das Plauschturnier findet extra zu Ehren des Jubiläums statt. Es ist die wichtigste Neuerung beim Limmattaler Tischtennisturnier. Doch auch beim Modus gab es Anpassungen. So ist bei den lizenzierten Spielern das System der Gruppenspiele definitiv eingeführt und das K.o.-System abgeschafft worden.

«Die Leute wollen sich heute bis zum letzten Augenblick alle Optionen offen halten.»
Reto Just, OK-Präsident

«So haben alle eine gewisse Anzahl Partien zu bestreiten», sagt Hansjürg Scherrer. Er ist schon seit vielen Jahren Mitglied im Tischtennisclub Urdorf und hat die Entwicklung des Turniers von Anfang an begleitet. Damals, vor 50 Jahren, flogen die Bälle noch in der Bahnhofsturnhalle übers Netz. «Wir mussten die Glasscheiben mit Packpapier abdecken», erinnert sich Scherrer. Die Tischtennistische habe man seinerzeit noch in der Badi Weihermatt montiert.

Transport über die Garage
Danach zog das Turnier in die Embrihalle, und als diese vom Platz her nicht ausreichte, mieteten die Organisatoren den Embrisaal dazu. «Die Zentrumshalle gab es damals noch nicht», so Scherrer. Als das Turnier später in die Zentrumshalle verlegt wurde, war der Platz zwar mehr als ausreichend, dafür tauchte ein logistisches Problem auf: Am Anfang mussten die Tischtennistische über die Garage in die Halle gebracht werden. «Rampen hatte es keine», so Scherrer. Zu zweit habe man einen solchen Tisch zwar schon tragen können, aber es sei aufwendig gewesen.

So oder so erlebte das Limmattaler Tischtennisturnier einen Boom. Zeitweise kletterte die Zahl der Anmeldungen auf über 200. «Da gab es auch einige frustrierte Spielerinnen und Spieler, weil sie kaum mehr zum Spielen kamen», so Reto Just, Präsident des Organisationskomitees. Und Scherrer sagt: «Damals stiessen wir an unsere Grenzen.»

Tempi passati. Im letzten Jahrzehnt ist die Teilnehmerzahl auf etwa die Hälfte gesunken, wobei das laut Scherrer und Just auch auf eine Regeländerung seitens des Verbands in Bezug auf die Elo-Punkte zurückzuführen ist. Jene Punkte, welche die Stärke eines Spielers bestimmen. «Früher war es so, dass lizenzierte Spieler an solchen Turnieren nur Elo-Punkte gewinnen konnten», sagt Scherrer. «Doch jetzt können sie auch Punkte verlieren, wenn sie schlecht spielen.» Verliert also ein Spieler all seine Partien, verliert er Punkte und riskiert, im Ranking nach unten zu fallen – ähnlich wie beim Tennis. Daher würden sich Spieler, die viele Punkte zu verteidigen hätten, eher gegen eine Teilnahme am Turnier entscheiden.

Kurzfristige Anmeldungen
Ein anderes Problem sei aber auch, dass sich die Teilnehmenden immer später entscheiden, ob sie sich für ein Turnier anmelden. «Früher war das einfacher», sagt Just. «Heute melden sich die Leute nach Gusto an, weil sie sich bis zum letzten Augenblick alle Optionen offenlassen wollen. Aber unter diesem Phänomen haben auch andere Sportarten zu leiden.»

Genau deshalb möchte man mit dem Plauschturnier auch Spontaninteressierte für die Sportart Tischtennis begeistern. Falls das Turnier Anklang findet, könne es laut Just auch durchaus sein, dass man es weiterhin durchführe.

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