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Ranglistenfinal Herren C

Gerald Zhang schaffte als einziger Urdorfer den Einzug ins Ranglistenfinale 2018 / 2019 und belegte den guten 3. Rang in einem starken Teilnehmerfeld:

Platz Spieler Class. S Quotient* P Quotient*
1 Fiorenza, Salvatore    C10 4 3:2 47:46
2 Schärrer, Urs C10 4 2:3 46:47
3 Zhang, Gerald C08 3 3:0 33:11
4 Fari, Gianni C08 3 0:3 11:33
5 Caspers, Sascha C07 1 0:0 0:0
6 De Conto, Fabio C10 0 0:0 0:0

  Das Matchblatt

Resultate 51. Limmattaler Turnier 3. Februar 2019

 
Alle Bilder findet ihr in unserem Fotoalbum ...
... und auch einige Videos.
Serie 1 (tiefste ELO Werte)
1 Zumbach Michael Wettingen
2 Khash-Erdene Bilguuntuguldur Dübendorf-Volketswil
3 Rossier Sascha Bülach
4 Reimann Nicky Döttingen

5 Waldspurger Kevin Wichtrach
6 Frolik Vaclav Liebrüti
7 Schefer Martin Wallenwil
8 Fröhlich André Bülach
9 Peier Jamie Dübendorf-Volketswil
10 Smely Charlotte Buchs Zürich
11 Duda Dennis Döttingen
12 Rölli Marco Zofingen
13 Kessler Martin T-Card
14 Scheidel Bernd Winterthur
15 Frolik Niño Angelo Rio-Star Muttenz
Serie 2
1 Bühler Oliver Aesch
2 Dekanov Paul Wollerau
3 Schäfer Christian Hünenberg
4 Wischnewski Christian Bülach

5 Schocher Fabio Buchs Zürich
6 Schrepfer Adrian Embrach
7 Schumacher Josef Ettenhausen
8 Mirza Dean Baar
9 Velickovic Andrej Winterthur
10 Steinhöfel Helmut Sisseln
11 Jompertz Achim Buchs Zürich
12 Spörri Nico Buchs Zürich
13 Kückens Marvin Zofingen
14 Duarte Jorge Bülach
15 Mylläri Mikel Buchs Zürich
16 Subasic Muhidin Wallenwil
Serie 3
1 Lisi Diego T-Card
2 Stubner Daniel Fortuna Hausen
3 Schneider Franz Port
4 Von Büren Sämi Zofingen

5 Kreis Christian St. Gallen
6 Csucs Laszlo Janos Embrach
7 Nuck Thomas Ettenhausen
8 Duong Duy Emmen
9 Burgat Alban Affoltern A/A
10 Peter Martin Fortuna Hausen
11 Besson Mael Burgdorf
12 Gomes Diogo Yverdon
13 Hächler René BW-Wollishofen
14 Aeschbach Markus T-Card
15 Oztürk Cem Cüneyt Young Stars ZH
Serie 4
1 Di Scala Patrick T-Card
2 Baumgartner Ivo Basel
3 Lauener Sebastian Langnau
4 Heim Roger Gaiserwald

5 Raschle Adrian Affoltern A/A
6 Kiener Erich Bülach
7 Graf Manuel Bronschhofen
8 Wolfer Thomas Ettenhausen
9 Gerber Michael Zofingen
10 Rossignol Alexandre Carouge
11 Glorius David Oberrohrdorf
12 Walsch Philippe Bülach
13 Toggweiler Matthias Zug
14 Smit Jan Mark Ettenhausen
15 Veraguth Luca Burgdorf
16 Chikatamarla Shyam Sunder Höngg
Serie 5
1 Neuffer Yannick Rio-Star Muttenz
2 Strecker Jan-Hendrik Bern
3 Matt Peter Dietikon-Weiningen
4 Güttinger Ramon Ettenhausen

5 Blatter Christophe Buchs Zürich
6 Holzinger Svenja Affoltern A/A
7 Zähr Carsten Arbon
8 Bischoff Marcus Urdorf
9 Fontana Franco Bremgarten
10 Sesto Ramon ZZ-Lancy
11 Baumann Dominik Bülach
12 Ait Malek Dokic Zoran Rapid Luzern
13 Mirza Raees Baar
14 Zingg Jürg Kriens
15 Oztürk Doruk Tan Young Stars ZH
Serie 6 (höchste ELO Werte)
1 Mühlebach Robin Döttingen
2 Granet Victor Döttingen
3 George Aarkash Köniz
4 Dechipre Fabrice Urdorf

5 Räber Till Burgdorf
6 Manco Gillian Carouge
7 McHale Christian Port
8 Keel Manuel Wil SG
9 Schenk Philipp Burgdorf
10 Schneider Patrick Port
11 Fleming Rafe T-Card
12 Baumann Andreas Burgdorf
13 Pelkowski Ralf Winterthur
14 Funk Jörg Young Stars ZH
15 Alievski Sejhan Lenzburg

Bericht in der Limmattalerzeitung zum 51. Limmattaler Turnier

Obwohl Marcus Bischoff (Hintergrund, dunkles T-Shirt) sein Gruppenspiel gegen Yannick Neuffer (Vordergrund, rotes T-Shirt) verlor, schaffte er es in die Finalphase.
© Michel Sutter

Am Limmattaler Tischtennisturnier in Urdorf kämpften 97 Spielerinnen und Spieler um Punkte.

von Michel Sutter - az Limmattaler Zeitung 4.2.2019 um 07:00 Uhr

Marcus Bischoff schüttelte den Kopf. Der Leiter Spielbetrieb beim Tischtennis-Club Urdorf hatte soeben einen verhältnismässig leichten Ball verschlagen. «Come on!», schrie sein Gegner Yannick Neuffer von Rio-Star Muttenz. Dieses «Come on!» war in der Folge noch öfter von Neuffer zu hören in diesem fünften Satz, der die Entscheidung in dieser hart umkämpften Partie bringen würde.

Der Muttenzer, der wegen Bischoffs Vorhandwinnern zeitweise schon fast am Rande der Verzweiflung schien, hatte nach Bischoffs Fehler wieder Auftrieb bekommen. Nun erspielte er sich auf einmal Punkt um Punkt. Bischoff geriet immer mehr in die Defensive. Schliesslich gewann Neuffer den Entscheidungssatz mit 11:6, Bischoff musste im zweiten Gruppenspiel seine erste Niederlage hinnehmen. Doch zwei Spiele standen dem 37-Jährigen noch bevor.

Er hatte damit noch alle Chancen, sich für die Finalphase in der Kategorie 5 zu qualifizieren, der zweithöchsten des Turniers. Das war auch das Ziel des Urdorfers. Immerhin hatte er im vergangenen Jahr in derselben Kategorie den zweiten Schlussrang erobert.

Viele Krankmeldungen
Bischoff war einer von insgesamt 97 Teilnehmenden bei der 51. Ausgabe des Limmattaler Tischtennisturniers, das am Sonntag wie gewohnt in der Urdorfer Zentrumshalle stattfand. Das waren zwar mehr als im vergangenen Jahr, als sich 83 angemeldet hatten. Doch eigentlich wären dieses Jahr sogar 108 Spielerinnen und Spieler eingeschrieben gewesen. Das Turnier war im Vorfeld ausgebucht. «Ein paar haben krankheitshalber abgesagt», sagte Severin Durrer, Präsident vom Organisationskomitee des Turniers. Man habe zwar noch Spieler von der Warteliste kontaktiert, aber: «Die müssen in derselben Kategorie spielen wie diejenigen, die abgesagt haben.»

Absagen waren beim Plauschturnier, das am Samstag stattfand, nicht möglich. Denn in dieser Kategorie konnte man spontan mitmachen. Und diese Möglichkeit nutzten dieses Mal mehr als noch vor einem Jahr bei der Premiere: 28 Hobbyspielerinnen und -spieler nahmen teil, 2018 waren es noch 22 gewesen.

«Das ist sehr erfreulich», sagte Durrer. In einer anderen Kategorie hingegen wurden die Organisatoren enttäuscht. Das Schülerturnier, das am Samstag zwei Stunden vor dem Plauschturnier angesetzt gewesen war, blieb leer. Niemand war in die Zentrumshalle gekommen.

Letztes Jahr hatte es immerhin knapp ein Dutzend Schülerinnen und Schüler zu einer Teilnahme bewegt. Abschaffen will Durrer diese Kategorie aber nicht. «Ich hoffe schon, dass sich das im nächsten Jahr ändern wird», sagte er. Ausserdem stelle man die Tischtennistische ja schon vorher auf.

Weiter dank Versicherung
Am Nachmittag gab es dann in der Kategorie 5 noch zwei Erfolgsmeldungen aus Limmattaler Sicht. So konnte sich Peter Matt vom TTC Dietikon-Weiningen als Drittplatzierter für die Finalphase qualifizieren. Und auch Marcus Bischoff überstand den Cut. Nach der Niederlage gegen Neuffer konnte er einen Vier-Satz-Sieg in seiner dritten Partie feiern.

Und obwohl er sein viertes und letztes Vorrundenspiel gegen Svenja Holzinger aus Affoltern am Albis, die einzige Frau in seiner Gruppe, klar in drei Sätzen verlor, reichte es am Schluss trotzdem für die Finalphase - dank der sogenannten Rebuy-Versicherung, die den Drittplatzierten jeder Gruppe das Weiterkommen garantiert. «Es ist genau so gelaufen, wie ich mir das gewünscht habe», sagte Bischoff. «Ich habe zwei Partien gewonnen, bin weitergekommen – und hatte erst noch viel Spass beim Spielen.»

In der Finalphase standen Bischoff zwei weitere Spiele bevor. Hätte er beide gewonnen, hätte er sich als einer von drei Spielern für eine letzte Gruppenphase qualifiziert. Doch Bischoff hatte Pech: In seinem ersten Spiel gegen Christophe Blatter verletzte er sich, was ihn zum Aufgeben zwang. Eine genaue Diagnose stand am Sonntagabend noch aus. Damit nahm das Turnier für den 37-Jährigen ein unschönes Ende.

Peter Matt dagegen schaffte dank zweier Siege, unter anderem gegen Bischoff-Bezwingerin Holzinger, den Sprung in die letzte Gruppenphase. Dort blieb er aber sieglos und holte am Ende den dritten Rang. In der Kategorie 6 qualifizierte sich Fabrice Dechipre vom TTC Urdorf ebenfalls für die Finalphase. Dort gewann er gegen Christian McHale, verlor dann aber gegen Robin Mühlebach und schaffte damit nicht den Sprung in die Top 3.

Vorbericht in der Limmattalerzeitung zum 51. Limmattaler Turnier vom 3. Februar 2019


Marcus Bischoff, Spielleiter vom TTC Urdorf, hat auch dieses Jahr an den Limmattaler Tennismeisterschaften Chancen auf einen Podestplatz.

Das neue Jahr startet gut: Das Tischtennisturnier ist ausgebucht

von Michel Sutter - Schweiz am Wochenende 27.1.2019 um 07:00 Uhr

Das Limmattaler Tischtennisturnier findet zwar erst am kommenden Wochenende in der Zentrumshalle in Urdorf statt. Doch positive Schlagzeilen macht es schon jetzt. Das Turnier vom Sonntag, 3. Februar, in der die lizenzierten Spieler gegeneinander antreten, ist voll.

Die insgesamt 108 Startplätze waren schon vergangene Woche besetzt. Eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr, als es mit etwas mehr als 80 Anmeldungen doch einige Lücken gab. «Einziger Lichtblick war, dass wir uns im Vergleich zu 2017 steigern konnten, als wir 75 Teilnehmende hatten», sagt Severin Durrer.

Durrer ist seit diesem Jahr der OK-Präsident des Turniers. Er hat das Amt von Reto Just übernommen, der seinerseits dafür Durrers ursprüngliche Funktion, das Vereinspräsidium vom Tischtennisclub Urdorf, nun ausübt. « Da ich den Elan und die Motivation habe, das Turnier zu leiten, bin ich diesen Deal eingegangen», so Durrer. «Das Limmattaler Turnier ist für mich ein Teil vom TTC Urdorf. Ich kenne es seit meiner Kindheit und habe selber oft und äusserst gerne teilgenommen.»

Den Anstieg der Teilnehmerzahl erklärt sich Durrer in erster Linie mit dem Wechsel im Modus. Seit vergangenem Jahr hat man vom K. o.-Modus auf Gruppenspiele umgestellt. Damit hat jeder Teilnehmende eine gewisse Anzahl von Gruppenspielen garantiert, während er vorher theoretisch schon nach der ersten Partie ausscheiden konnte. «Der neue Modus scheint sich herumgesprochen zu haben», so Durrer. «Wir haben jetzt sogar eine Warteliste.»

Das Turnier der Aktiven boomt also. Beim Plauschturnier, das die Organisatoren ebenfalls im vergangenen Jahr zum 50-jährigen Jubiläum eingeführt haben, hofft man dagegen auf mehr Teilnehmende. 2018 waren rund zwei Dutzend dabei. «Dieses Jahr knacken wir hoffentlich die 30er-Marke», sagt Durrer. Wie viele am Samstag, 2. Februar, um 15 Uhr, wenn das Plauschturnier beginnt, tatsächlich in der Halle stehen werden, ist unklar. Im Gegensatz zur Kategorie der lizenzierten Spieler gibt es keine Anmeldefrist, man kann einfach vorbeikommen und spontan teilnehmen. «Am besten mit Sportbekleidung und, wenn vorhanden, mit Tischtennisschläger», sagt Durrer.

Auch beim Schülerturnier, das ebenfalls am nächsten Samstag stattfindet und um 13 Uhr beginnt, kann man spontan mitmachen. Und auch hier hofft man auf mehr Teilnehmende. Denn letztes Jahr zog das Schülerturnier weniger als ein Dutzend Nachwuchsspielerinnen und –Spieler an.

Beim TTC Urdorf sei die Zahl der Nachwuchsspieler dagegen konstant, so Durrer: «Wir haben seit etwa drei Jahren ein Dutzend Kinder und Jugendliche.» Allerdings sei der Übergang zu den Erwachsenen schwierig, wenn die Jugendlichen ins berufstätige Alter kämen. «Aber wir haben zwei, drei Jugendliche, die diesen Sprung gemacht haben und jetzt bei den Aktiven spielen», sagt Durrer.
Limmattaler mit mässigen Chancen

Die Cracks des TTC Urdorf würden bei ihrem Heimturnier natürlich am liebsten einen Podestplatz holen. Das ist im vergangenen Jahr Arthur Burda gelungen: Er wurde Zweiter in der Serie 1, der niedrigsten Kategorie gemessen an den ELO-Punkten, welche die Spieler nach deren Stärke klassifiziert. Doch in diesem Jahr ist er nicht dabei. Dafür spielt wieder Marcus Bischoff mit, Spielleiter beim TTC Urdorf.

Er wurde letztes Jahr ebenfalls Zweiter in der zweithöchsten Kategorie, der Serie 5, allerdings noch für den TTC Rüti. Diesmal startet er wieder für Urdorf. Ob er seinen Erfolg vom vergangenen Jahr wiederholen kann? «Schwierig zu sagen», sagt er. «Das ist auch von der Tagesform abhängig.» Daher hat sich Bischoff kein Ziel gesetzt: «Mir geht es mehr um den Spass und um die soziale Komponente.»

Diese sei am Heimturnier besonders gross: «Man kennt natürlich auch die Helferinnen und Helfer, mit denen man in der Pause jeweils reden kann. Das ist bei einem Auswärtsturnier nicht so.» In der höchsten Kategorie, der Serie 6, spielt mit Fabrice Dechipre ein weiterer Urdorfer mit Er belegte letztes Jahr den 15. Rang.

Aus dem Limmattal sind jedoch nicht nur Urdorfer dabei. Auch vom Tischtennisclub Dietikon-Weiningen werden einige mitspielen. Beispielsweise Peter Matt, der letztes Jahr in der höchsten Kategorie, der Serie 6, den zehnten Platz holte. «Er ist übrigens Passivmitglied beim TTC Urdorf», sagt Durrer. Rivalität zwischen den beiden Limmattaler Vereinen gäbe es keine: «Es ist ein sehr freundschaftliches Verhältnis.»
2020 eventuell mehr Teilnehmende

So oder so werden sich die Limmattaler gegen starke Konkurrenz behaupten müssen. Und diese könnte im nächsten Jahr noch grösser werden. Das Organisationskomitee spielt mit dem Gedanken, die Anzahl Teilnehmer zu erhöhen und noch eine Serie zu eröffnen «Das haben wir uns schon für dieses Jahr überlegt, als wir gesehen haben, dass es eine Warteliste gibt», so Durrer. «Aber wir wollen dieses Jahr noch abwarten.» Dabei sei der Zeitfaktor beim neuen Modus ausschlaggebend. «Deshalb werden wir bei der diesjährigen Ausführung vor allem ein Auge auf das Zeitmanagement werfen.»

Dazu muss aber erst noch entschieden werden, ob das Limmattaler Tischtennisturnier auch im nächsten Jahr durchgeführt wird. Das wird die Generalversammlung im Mai beschliessen. Die Chancen stehen laut Durrer aber gut: «Die maximale Teilnehmerzahl ist erreicht, und ich als OK-Präsident werde mich innerhalb des Vereins aktiv dafür einsetzen, dass das Turnier auch 2020 stattfindet.»

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